Kia Ora!

Kia Ora! ist die traditionelle Begrüßung der Maori in Neuseeland und ist heute selbstverständlicher Bestandteil der Alltagssprache. 

Neuseeland hat uns so empfangen wie uns Australien verabschiedet hat: kalt und nass! Es ist Frühling, eigentlich das reinste "Aprilwetter" ;O) Aber meist gibt es zumindest ein paar Sonnenstunden pro Tag an denen es dann auch richtig warm wird.

Neuseeland ist flächenmäßig mehr als 3 x so groß wie Österreich. Hier leben aber nur etwas mehr als 4 Mio. Einwohner und etwa 30 Mio. Schafe. 

Weil es sich in Australien so gut bewährt hat, sind wir auch hier wieder mit einem Campervan unterwegs, dieses Mal aber mit einem knallig grünen Van von "Jucy Campers". 

Wir werden bis Anfang Dezember in Neuseeland bleiben, haben also nicht ganz 2 Monate Zeit die beiden Inseln zu erkunden. Gestartet sind wir Mitte Oktober auf der Südinsel, in Christchurch.
Die Stadt mit ca. 340.000 Einwohnern gleicht fünfeinhalb Jahre nach dem Erdbeben im Februar 2011 leider noch immer einer großen Baustelle. Ein großer Teil der Gebäude ist nicht mehr bewohnbar oder wurde schon abgerissen. Ich war damals gerade auf der Nordinsel unterwegs als das Erdbeben Christchurch zerstörte und ich kann mich noch gut an die Bilder in den Nachrichten erinnern. Sie haben schon viel geschafft, aber es liegt wohl noch ein langer Weg vor ihnen.
Den weiteren Weg hat auch hier das Wetter bestimmt. Der Osten versprach stabileres Wetter, also sind wir die ersten Tage entlang der Ostküste über Dunedin, ganz in den Süden, nach Invercargill gefahren.

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