Die Atacamawüste – der trockenste Ort der Welt

Ein weiteres Highlight unserer Reise war die eindrucksvolle Landschaft der Atacamawüste in Chile. Sie zählt zu den trockensten und einsamsten Landschaften der Erde und ist dabei sehr reich an Bodenschätzen wie Kupfer und Silber. 

Ein guter Ausgangspunkt für Ausflüge in die Umgebung war die Oase San Pedro de Atacama - eine Gemeinde in der Atacamawüste auf ca. 2.450 Meter, mit ungefähr 5.600 Einwohnern. 
Hier gibt es so viel zu entdecken, dass man gut 1-2 Wochen bleiben könnte. Wir hatten nur 4 Tage, haben diese aber gut ausgenutzt.
Wir haben im Valle de la Luna (Tal des Mondes) den Sonnenuntergang genossen, hatten das Gefühl von Schwerelosigkeit in der Laguna Cejar, deren Salzgehalt höher ist als der des Toten Meeres, und haben bei Sonnenaufgang auf dem größten Geysirfeld der Südhalbkugel, auf 4.300 Meter, gefrühstückt. 

Die Atacamawüste ist auch einer der besten Orte um Sterne zu beobachten - also haben wir auch eine Astro-Tour gemacht, bei der wir interessante Einblicke in den Südhimmel bekommen haben. 

 

 

 

 

 

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