Bariloche

San Carlos de Bariloche – Seen, Berge und Schokolade

Die 1902 gegründete Stadt Bariloche ist mit ca. 126.000 Einwohnern die größte Stadt in der argentinischen Provinz Rio Negro. Sie ist wegen ihrer Lage am Fuße der Anden und ihrer grünen Berglandschaften ein wichtiges Fremdenverkehrszentrum in der Region.
Die Stadt liegt am Ufer des Sees Nahuel Huapi, welcher zu den größten Seen des Landes gehört. In der Umgebung kann man im Winter Skifahren, im Sommer Mountainbiken, Wandern, Klettern, Kitesurfen, Kajak fahren u.v.m. - also ein Outdoor-Paradies ;O)

Der Einfluss früherer Einwanderer aus der Schweiz, Deutschland und Österreich prägt bis heute das Stadtbild und auch die Speisekarten. Neben Apfelstrudel, Linzertorte, Gulasch mit Spätzle und Käse-Fondue haben wir auch schon Leberwurst und Brezel auf einer Tapas-Karte entdeckt.

Neben dem Tourismus ist die Schokoladenindustrie eine der wichtigsten Einnahmequellen in der Region. Die Stadt gilt als "Schokoladenhauptstadt" Argentiniens. In der Innenstadt gibt es zahlreiche Schokoladenboutiquen mit Frischetheke. Welche die beste Schokolade ist können wir leider noch nicht sagen, bisher war alles sehr lecker ;O)

Auffällig sind auch die vielen kleinen Brauereien in der Umgebung. Das Klima in der Region ist sehr gut für den Hopfenanbau geeignet.
So entstehen auch sehr interessante Nachspeisen-Variationen, wie das "Biramisu".

Wir wohnen hier in einem kleinen Gartenhaus. Es ist perfekt - zum Frühstück gibt es frische Himbeeren aus dem Garten, zwischendurch kommt Looney, die Hündin des Hauses, zum Spielen vorbei und mit Gloria (unsere Gastgeberin) können wir am Nachmittag gemütlich Mate-Tee genießen. Was will man mehr ;O)

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